IBM hat in Zürich ein Magnetband-System präsentiert, das auf einem Band bis zu 35 Terabyte an Daten speichern soll. Gegenwärtig liegt die Grenze für professionelle Datenspeicherung bei 880 GByte im LTO-4 Verfahren.
Möglich wird dies durch das Perpendicular-Recording Verfahren mit extrem kleinen Nano-Partikeln und die senkrechte Anordnung der Magnetpartikel, wie sie bereits seit längerem auch im Festplatten-Segment Anwendung findet.
Marktreif sollen die Geräte und Bänder innerhalb des nächsten Jahres werden.
Eine Steigerung um das 40-fache - das ist schon was und wird Magnetbänder zur Sicherung endlich wieder attraktiv machen.
